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| 11.06.09: Sudan: Heimatlos, schutzlos und ohne Nahrung (Foto-Reisebericht) |
 Direkt nach seinem letzten Hilfseinsatz im Südsudan sandte unser Projektleiter den folgenden Fotobericht:
Foto 1: Viele Tausend Sudanesen wurden durch die jüngsten Kämpfe und Überfälle in die Flucht getrieben, viele starben, viele verloren nicht nur ihre Familie, sondern auch ihr Zuhause und das bescheidene Eigentum. Nun sind sie heimatlos. Schutzlos, ohne Nahrung und oft sogar ohne Kleider am Leib suchen sie Zuflucht unter den Bäumen in verlassenen Dörfern. [mehr] | |
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| 17.10.06: Sudan: Das Flüchtlingselend nimmt kein Ende (Einsatzbericht) |
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 Dankbar nimmt diese Frau ihren Mais und Kochutensilien entgegen
| Unser Teamleiter Dr. Monte Wilson berichtet von unserem letzten Einsatz im Oktober:
Wir sind auf dem Weg nach Darfur im Sudan, wo die „weiß-arabische“ moslemische Regierung systematisch die „Schwarz-Araber“ ausrottet. Wenn sie nicht Truppen senden, die bombardieren, schießen, vergewaltigen und morden, unterstützen sie die lokale Miliz, „Janjaweed“ genannt (übersetzt „berittene Teufel“), um diese schmutzige Arbeit zu tun.
Mehr als 400.000 Menschen sind hier ermordet worden. Zwei Millionen Menschen sind aus ihren Dörfern geflohen und hausen in kleinen Camps, wie wir sie hier im Süden Darfurs vorfinden. Andere sind über die Grenze in den Tschad entkommen.
Um... [mehr] | |
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| 29.05.04: Sudan: Nach Ende des Bürgerkriegs im Süden (Reisebericht) |
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 Die Mutter von vier Kindern liegt im Sterben.
| Der Bürgerkrieg im Süden ist beendet, aber die Nöte sind immer noch riesengroß. Der Projektmanager von Gebende Hände schildert seine Eindrücke aus dem Krisengebiet. Er begleitete im Mai 2004 mehrere Hilfsflüge und berichtet:
Nyarun Yur Deng liegt im Sterben. Sie ist 35 Jahre alt, hat vier Kinder im Alter zwischen zwei und fünf Jahren. Sie kann nicht mehr schlucken und demzufolge auch nichts trinken. Im Schatten ist es etwa 45 Grad heiß.
Normalerweise ist so eine Krankheit kein Problem. Dem Körper wird durch Infusion dann die nötige Flüssigkeit zugeführt. [mehr] | |
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Gute Gründe für Ihre Spende an Gebende Hände:Bildung schafft Zukunft: Das ist in den Entwicklungs- ländern nicht anders als in Deutschland. Wo immer Gebende Hände Kindern hilft, versuchen wir, ihnen auch Schulbildung und Berufsausbildung zu ermöglichen, damit sie anschließend auf eigenen Beinen stehen und sich selbst versorgen können. [mehr] |

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